Studierendenschaft setzt klares Zeichen

In der letzten Woche haben wir uns gemeinsam mit dem RCDS gegen die Förderung von extremistischen Vereinigungen an der Uni Münster ausgesprochen; jetzt hat das StuPa erfreulicherweise reagiert und beschlossen, die „Destruktive Kritik“ und den „GegenStandpunkt“ zukünftig nie wieder  mit Geldern der Verfassten Studierendenschaft zu finanzieren. Das ist ein weiterer Sieg in unserem Kampf gegen die Destruktive Kritik, die in den letzten Jahren vor allem durch die Hinterziehung von Geldern aufgefallen war. Wir möchten uns dafür explizit auch beim Autonomen Referat für finanziell und kulturell benachteiligte Studierende (fikuS) bedanken, deren offener Breif die Debatte erst in diese Richtung gelenkt hatte.

Zur Website des fikuS-Referats geht es hier.

 

Veröffentlicht unter Allgemeines | Hinterlasse einen Kommentar

PM: Kein Extremismus an der Universität Münster

Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) Münster und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Münster verurteilen den Entschluss der Gremien der verfassten Studierendenschaft, eine explizit demokratiefeindliche Vereinigung zu finanzieren.

Münster, 28.04.2017. Am gestrigen Donnerstagabend beschloss der Haushaltsausschuss als Gremium des Studierendenparlaments (StuPa), unter anderem mit den Stimmen der AstA-tragenden Listen, CampusGrün und Juso HSG, einem Finanzantrag zuzustimmen, der auf die Gruppierung „GegenStandpunkt“ zurückzuführen ist. Das Bundesamt für Verfassungsschutz klassifiziert diese als explizit verfassungsfeindlich und beobachtet die Vereinigung seit über zehn Jahren. Aus dem Bericht von 2015: „Sie lehnt die parlamentarische Demokratie als „perfekte Form bürgerlicher Herrschaft“ ab und zielt auf die Errichtung einer kommunistischen Gesellschaft durch eine revolutionäre Überwindung der gegenwärtigen Staats- und Gesellschaftsordnung ab“.

Abseits aller politischen Meinungsverschiedenheiten sollte es auch im StuPa als demokratischer Einrichtung Konsens sein, sich in seinen Entscheidungen auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu berufen“, so Paavo Czwikla, Vorsitzender der LHG; „Da wurde eine rote Linie überschritten.“ Isabel Blume, Vorsitzende des RCDS, schlägt in die gleiche Kerbe: „Extremismus – egal von welcher Seite – hat in unserer Gesellschaft keinen Platz und darf unter keinen Umständen mit Geldern der Studierenden gefördert werden!“

LHG und RCDS fordern in dieser Causa eine klare Distanzierung des AStA von dieser demokratiefeindlichen Vereinigung und den Stopp jeder finanziellen Unterstützung.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Hinterlasse einen Kommentar

Neumitgliedertreffen am 25.04.17

Am 25.04. treffen wir uns zum Neumitgliedertreffen; um 18 Uhr in der KSHG (Frauenstraße 3). Wir wollen den Abend nutzen, um Neumitgliedern und solchen, die es werden wollen, die Hochschulpolitik etwas näher zu bringen. Der Clou an der dunklen Seite: Wir haben Freibier (wer zuerst kommt, mahlt zuerst) und Kekse. Danach planen wir, in die Altstadt weiterzuziehen. Lasst Euch das nicht entgehen. Enlist today!

Veröffentlicht unter Allgemeines | Hinterlasse einen Kommentar

Mitgliederversammlung am 02.05.17

Am 02.05. findet unsere nächste Mitgliederversammlung statt! Um 18 Uhr treffen wir uns in der KSHG (Frauenstraße 3), unter anderem, um unsere strategische Ausrichtung für den nächsten Wahlkampf zu beschließen und uns auch inhaltlich bereits einzustimmen. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, zu erscheinen und sich tatkräftig einzubringen, denn davon lebt unsere Liste!

Veröffentlicht unter Allgemeines | Hinterlasse einen Kommentar

Vollversammlung der Studierendenschaft nicht beschlussfähig – Leitantrag des AStA abgelehnt

Gestern hat die Vollversammlung der Studierenden an der Westfälischen Wilhelms-Universität über den Antrag des AStA „Lasst mich doch selber denken! Für mehr studentische Selbstbestimmung an der Uni“ abgestimmt und diesen mit 35:32 Stimmen (Bei einer Enthaltung) abgelehnt. Abgesehen davon, dass die Vollversammlung nicht beschlussfähig war, weil laut Statuten mindestens 200 Studierende dafür anwesend sein müssen, begrüßen wir die Entscheidung der anwesenden KommilitonInnen.

Während wir uns auch weiterhin für eine offene Diskussion zum Thema einsetzen, hoffen wir doch, dass der AStA aus dieser Aktion lernt und seinen vermeintlichen Anspruch auf ein allgemeinpolitisches Mandat endlich ad acta legt, um sich stattdessen konkret um die Probleme der Studierenden vor Ort zu kümmern.

Veröffentlicht unter Allgemeines | Hinterlasse einen Kommentar